
Die Intelligenz hinter dem Strom.
Einspeisen bringt ein paar Cent. Selbst verbrauchen spart ein Vielfaches. Unsere Programmierung auf dem Loxone Miniserver liest Erzeugung und Verbrauch im Sekundentakt und schaltet die Prioritäten: Haus, E-Auto, Speicher.
Zieht eine Wolke auf, regelt die Wallbox stufenlos herunter statt Netzstrom zu ziehen. Ist das Auto voll, übernimmt der Akku. Nachts läuft das Haus aus der Sonne von heute Mittag.
1,38 bis 11 kW · stufenlosÜberschussladen
Das Auto tankt Sonne.
Die Wallbox folgt der Sonnenkurve, nicht dem Netz. Gemessen wird an der Netzübergabe, geregelt in der Logik, sichtbar in der App: wer lädt, wann, womit und was es kostet.
Eine Kilowattstunde, dienstags
12:07 Uhr. Die Sonne liefert.
Um 12:07 Uhr an einem Dienstag produziert das Dach mehr, als das Haus gerade braucht. Die Spülmaschine läuft schon, der Kühlschrank sowieso. Bleibt ein Überschuss, und jetzt beginnt die Reihenfolge, die wir programmiert haben.
Erster Kandidat: das E-Auto in der Einfahrt. Die Wallbox zieht genau so viel, wie übrig ist, stufenlos. Wolke vor der Sonne? Dann lädt sie langsamer, ganz ohne Netzbezug. Um 14:30 Uhr meldet das Auto: voll.
Zweiter Kandidat: der Speicher im Keller. Er füllt sich den Nachmittag über und trägt das Haus durch den Abend, vom Herd bis zur letzten Stufenleuchte. Erst wenn auch er voll ist, sieht das Netz etwas von Ihrer Sonne.
Das ist keine Zukunftsvision, sondern Konfiguration: Messung an der Netzübergabe, Logik im Miniserver, Prioritäten nach Ihrem Alltag. Einmal eingestellt, jeden Tag im Einsatz.
Raum für Raum geregeltAuch Wärme ist Energie
Die Heizung gehört dazu.
Energiemanagement endet nicht an der Steckdose. Ventilantriebe am Heizkreisverteiler regeln jeden Raum einzeln: das Bad warm am Morgen, das Schlafzimmer kühl in der Nacht, das Gästezimmer nur, wenn Gäste da sind. So wandert die Sonne vom Dach bis in die Fußbodenheizung.
Energiefluss live in der AppMessen, bilanzieren, verteilen
Zwölf Prioritäten, null Bauchgefühl.
Am Netzübergabepunkt misst ein MID-zertifizierter Energiezähler bidirektional bis 100 Ampere je Phase: Bezug und Lieferung, getrennt und geeicht. Der Energiefluss-Monitor bilanziert daraus Erzeuger, Verbraucher, Speicher und Netz und rechnet Ihnen Eigenverbrauch, Autarkiegrad und gesparte Kosten aus.
Der Energiemanager verteilt dann: bis zu zwölf Verbraucher in fester Rangfolge, vom E-Auto über den Heizstab bis zum Pool. Eine Last geht erst an, wenn der Überschuss ihre Einschaltschwelle überschreitet. Kein Raten, keine Handarbeit, jeden Tag.
Ihre Anlage kann das auch. Wir rechnen es Ihnen vor.
Gute Fragen
Was macht ein Energiemanagement genau?
Es entscheidet in jeder Sekunde, wohin der Strom vom Dach fließt: erst in die Verbraucher im Haus, dann ins Auto, dann in den Speicher. Erst wenn alles versorgt ist, geht Strom ins Netz. Diese Prioritätenlogik programmieren wir auf dem Loxone Miniserver.
Funktioniert das mit meiner bestehenden PV-Anlage?
In den meisten Fällen ja. Entscheidend ist, ob sich der Wechselrichter auslesen und steuern lässt. Kostal-Geräte binden wir direkt an, viele andere über Modbus. Das prüfen wir vor dem Angebot, nicht danach.
Was bringt mir das in Zahlen?
Unsere Kunden sparen im Schnitt 90 Prozent ihrer Energiekosten, je nach Anlage, Verbrauch und Fahrprofil. Die Spanne ist ehrlich gesagt groß. Deshalb rechnen wir Ihr Haus individuell durch, bevor wir irgendetwas versprechen.
Für welche Region bietet ihr das Energiemanagement an?
Wir planen und programmieren Energiemanagement im Raum Oberhausen, Mülheim, Essen, Duisburg, Bottrop und Gelsenkirchen. Bestehende PV-Anlagen rüsten wir dabei genauso nach wie Neuanlagen.