
Wärmepumpe & Photovoltaik in Oberhausen
Warum eine Wärmepumpe
Ein Gerät für Heizung, Warmwasser und Kühlung. Kein Tank, kein Schornstein, keine Lieferung.
Eine Wärmepumpe verbrennt nichts. Sie holt Wärme aus der Außenluft oder aus dem Erdreich und hebt sie mit Strom auf Heiztemperatur. Genau deshalb kommt aus einer Kilowattstunde Strom das Drei- bis Vierfache an Wärme heraus. Ein Gaskessel schafft das nicht, er kann aus einer Kilowattstunde Gas nie mehr als eine machen.
Der eigentliche Reiz liegt aber woanders. Öl und Gas müssen Sie kaufen, jedes Jahr, zu einem Preis, den andere machen. Strom können Sie selbst erzeugen. Ein Dach, das im Sommer mehr liefert, als das Haus braucht, heizt damit das Warmwasser und lädt den Estrich auf. Der Brennstoff kommt dann nicht mit dem Tankwagen, sondern von oben.
Dazu kommt, was im Alltag zählt und in keinem Prospekt steht: kein Schornsteinfeger, keine Abgasmessung, kein Tank im Keller, der Platz frisst. Ein Außengerät, das leiser läuft als der Kühlschrank in der Küche. Und im Sommer dreht dasselbe Gerät die Richtung um und kühlt das Haus, wenn es dafür gebaut ist.

Zusammen statt nacheinander
Eine Wärmepumpe ohne eigene Stromquelle ist eine halbe Sache.
Wer nur die Heizung tauscht, tauscht den Lieferanten: statt Gas kauft er Strom. Das rechnet sich, aber es ist nicht der große Wurf. Interessant wird es, wenn die Anlage auf dem Dach und die Anlage im Keller voneinander wissen.
Im Sommer und in der Übergangszeit deckt das Dach das Warmwasser fast vollständig. Ein Speicher schiebt den Überschuss in den Abend. Und wenn mittags mehr da ist, als das Haus braucht, wandert die Energie als Wärme in den Puffer und in den Estrich statt für acht Cent ins Netz.
Im Winter ist es umgekehrt, und das sagen wir auch so: Im Dezember liefert ein Dach in NRW rund ein Viertel dessen, was im Juni möglich ist, ausgerechnet dann, wenn die Wärmepumpe am meisten zieht. Wer verspricht, Sie heizten im Januar mit Sonne, verkauft Ihnen ein Gefühl. Der echte Gewinn liegt in den acht Monaten dazwischen.
Deshalb planen wir beides in einem Zug. Wer die Photovoltaik erst zwei Jahre später dazustellt, zahlt den Zählerschrank zweimal und hat am Ende zwei Anlagen, die nebeneinanderher laufen.

Sommer wie Winter
Im Juli kühlt dasselbe Gerät, das im Januar heizt.
Eine reversible Wärmepumpe dreht ihren Kreislauf einfach um. Was im Winter Wärme ins Haus holt, trägt sie im Sommer hinaus. Bei Erdwärme geht das sogar fast ohne Stromeinsatz, dann fließt die Wärme von allein ins kühlere Erdreich und es laufen nur die Pumpen.
Angenehm ist dabei vor allem, wie es sich anfühlt: keine Zugluft, kein Rauschen, kein Gerät an der Wand. Die Kühle kommt aus dem Boden, gleichmäßig über den ganzen Raum.
Was Sie erwarten dürfen und was nicht. Eine Fußbodenheizung gibt beim Kühlen rund 45 Watt je Quadratmeter ab, beim Heizen etwa 100. Das nimmt einem Sommertag die Spitze, es ersetzt keine Klimaanlage. Und es gibt eine harte Grenze: Wird der Boden kälter als die Luft es verträgt, schlägt sich Wasser darauf nieder. Bei 26 Grad und 60 Prozent Luftfeuchte passiert das ab 17,6 Grad, bei 70 Prozent schon ab 20,1. Deshalb misst die Regelung die Raumfeuchte mit, statt einer festen Temperatur zu folgen.

Wenn die Sonne scheint
Das Haus merkt, dass gerade Strom übrig ist.
Eine Wärmepumpe hat keinen Gasgriff. Wenn Überschuss da ist, hebt die Regelung Sollwerte an: Sie zieht das Warmwasser vor, lädt den Puffer und benutzt den Estrich als Speicher. Zwei bis drei Grad mehr im Fußboden sind je nach Haus zehn bis zwanzig Kilowattstunden, die abends niemand mehr kaufen muss. Man sieht es nicht, man merkt es auf der Abrechnung.
Damit das funktioniert, muss richtig gemessen werden, nämlich am Netzübergabepunkt und nicht am Wechselrichter. Nur dort steht, ob wirklich Strom das Haus verlässt. Anlagen, die das verwechseln, regeln an der Wirklichkeit vorbei.
Zur Wärmepumpe führen zwei Wege. Über potentialfreie Kontakte geht es grob und fast überall, über Modbus lässt sich der Sollwert stufenlos vorgeben und der Istwert zurücklesen. Welcher Weg an Ihrem Gerät geht, sagen wir Ihnen vor dem Kauf, nicht danach.
Und was Sie dafür nicht alles brauchen: Die einfache Überschussfreigabe kann Ihr Wechselrichter oft allein. Eine Regelung wie Loxone lohnt sich, wenn mehrere Verbraucher in eine sinnvolle Reihenfolge sollen, wenn im Sommer jeder Raum einzeln geregelt wird, oder wenn Sie all das in einem System statt in drei Apps haben wollen.
Förderung
Bis zu 70 Prozent zahlt der Staat. In vielen Fällen mehr, als die Anlage am Ende kostet.
Die Sätze stammen aus der Förderrichtlinie vom 17. Juli 2026, gültig seit dem 21. Juli. Sie hat die vorherige Fassung abgelöst, fast alles Ältere im Netz stimmt nicht mehr. Zuständig ist die KfW.
| Bestandteil | Satz | Bedingung |
|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | Gebäude mindestens fünf Jahre alt, mit hydraulischem Abgleich |
| Klimageschwindigkeit | 16 % | Selbstnutzer, alte fossile Heizung raus und entsorgt |
| Einkommensbonus | 40 / 30 / 10 % | Selbstnutzer, nach Haushaltseinkommen bis 30.000, 40.000, 50.000 € |
| Obergrenze | 70 bis 80 % | 80 % nur bis 30.000 € Einkommen, sonst 70 % |
| Förderfähige Kosten | 28.000 € | je erste Wohneinheit, inklusive Mehrwertsteuer |
Unsere Arbeit zählt mit
In die 28.000 Euro fallen nicht nur Gerät und Montage, sondern auch die notwendigen Netzanschlüsse, die Steuer- und Regelungstechnik, das Energiemanagement, der Pufferspeicher, der Austausch von Heizkörpern, der hydraulische Abgleich und die Entsorgung der alten Heizung. Ein guter Teil dessen, was wir bauen, liegt also innerhalb der Förderung.
Die Reihenfolge entscheidet
Der Antrag muss bei der KfW liegen, bevor das Vorhaben beginnt, und schon dabei muss ein Vertrag vorliegen, der unter der aufschiebenden Bedingung der Förderzusage geschlossen wurde. Wer erst beauftragt und dann beantragt, bekommt nichts. Beratung und Planung vorher sind ausdrücklich unschädlich. Wir setzen den Vertrag von vornherein so auf.
Die Photovoltaik läuft getrennt
Damit Sie nicht falsch rechnen: Diese Förderung gilt der Wärmepumpe. Eine Photovoltaikanlage, ihre Elektrik und eine Wallbox sind darin nicht enthalten. Wir weisen beide Teile im Angebot getrennt aus, damit Sie sehen, worauf die Quote wirkt.
Es lohnt sich, früh zu rechnen
Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt zum 1. Februar 2027 von 16 auf 12 Prozentpunkte und läuft bis 2028 aus, die förderfähigen Höchstkosten sinken ab demselben Datum halbjährlich. Das ist kein Verkaufsdruck, das steht so in der Richtlinie.
Die Rechnung
Was sie im Betrieb spart, entscheidet sich an einer einzigen Zahl.
Diese Zahl ist die Vorlauftemperatur. Eine Fußbodenheizung kommt mit 35 Grad aus, dort erreicht eine Wärmepumpe Jahresarbeitszahlen um 4: aus einer Kilowattstunde Strom werden vier Kilowattstunden Wärme. Alte Heizkörper, die 60 Grad brauchen, drücken denselben Wert Richtung 2,5. Zwischen diesen beiden Häusern liegt fast der gesamte Unterschied, und deshalb sehen wir uns vor jedem Angebot an, was an den Wänden hängt.
Ein Einfamilienhaus im Ruhrgebiet mit rund 18.000 Kilowattstunden Wärmebedarf zahlt für Gas heute etwa 2.400 bis 2.750 Euro im Jahr, Wartung und Schornsteinfeger eingerechnet. Dieselbe Wärme über eine Wärmepumpe kostet je nach Vorlauftemperatur und Tarif etwa 1.580 bis 2.400 Euro. Es bleiben also 300 bis 1.000 Euro im Jahr, und der zweite große Hebel ist der Tarif: Mit eigenem Zählpunkt für die Wärmepumpe und dem reduzierten Netzentgelt liegt der Arbeitspreis deutlich unter Haushaltsstrom. Kommt eine eigene Photovoltaik dazu, verschiebt sich die Rechnung noch einmal deutlich zu Ihren Gunsten.
Und der Fall, in dem wir abraten: ein schlecht gedämmter Altbau, der ausschließlich über kleine Heizkörper mit hoher Vorlauftemperatur versorgt wird. Dann steigt der Stromverbrauch so weit, dass unter dem Strich kaum etwas übrig bleibt. Das sagen wir Ihnen beim Ortstermin, nicht im dritten Winter. Meistens gibt es dann einen anderen Weg, etwa größere Heizflächen in den Räumen, die den Ausschlag geben.
Unser Teil
Eine Wärmepumpe hängt an mehr Adern, als die meisten denken.
Strom bis an das Gerät
Eigener Stromkreis, Querschnitt nach Leitungslänge, Absicherung und Fehlerstromschutz. Wärmepumpen ziehen beim Anlauf kurz ein Vielfaches ihrer Nennleistung, das muss die Zuleitung mitmachen und der Netzbetreiber wissen.
Zählerkonzept und Anmeldung
Ob ein eigener Zählplatz für den günstigeren Wärmepumpentarif Sinn ergibt, entscheidet sich am Verbrauch und am Platz im Schrank. Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir, dafür sind wir im Installateurverzeichnis eingetragen.
Steuerbarkeit nach § 14a EnWG
Neue Wärmepumpen über 4,2 kW müssen für den Netzbetreiber steuerbar sein. Er darf die Leistung in seltenen Fällen kurz begrenzen, nie unter 4,2 kW. Im Gegenzug sinkt Ihr Netzentgelt. Wir legen Steuerleitung und Empfänger mit.
Sensorik und Kommunikation
Außenfühler, Vorlauf- und Rücklauffühler, Raumsensorik, Feuchte und Taupunkt, dazu die Datenleitung zwischen Wärmepumpe, Wechselrichter und Regelung. Ohne diese Adern bleibt jede Anlage eine Insel.
Heizkreise und Stellantriebe
Am Heizkreisverteiler sitzt je Kreis ein Stellantrieb. Erst damit lässt sich jeder Raum einzeln regeln, und erst damit ist im Sommer überhaupt eine Kühlung möglich, die nicht am Taupunkt scheitert.
Einbindung ins Energiemanagement
Damit der Überschuss vom Dach in die Wärmepumpe geht statt ins Netz, muss am Netzübergabepunkt gemessen und die Wärmepumpe angesprochen werden. Wo das ohne Zusatzsystem geht, sagen wir es Ihnen.
Wie wir das organisieren
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, zwei Gewerke.
Sie schließen den Vertrag mit uns, über die ganze Anlage. Den elektrischen Teil, die Sensorik und die Regelung bauen wir selbst. Die hydraulische Installation der Wärmepumpe führt ein eingetragener Heizungsbaubetrieb als unser Nachunternehmer aus, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Wir stimmen beide Gewerke ab und sind Ihr Ansprechpartner, wenn etwas klemmt.
Zwei Dinge dazu offen gesagt: Die Fachunternehmererklärung, die Sie für die Förderung brauchen, unterschreibt der ausführende Heizungsbaubetrieb. Und wenn Sie lieber getrennt beauftragen wollen, sagen Sie es. Dann planen wir den elektrischen Teil so, dass Ihr eigener Heizungsbauer ohne Umbau andocken kann.
Wenn Sie über beides nachdenken, planen Sie es einmal statt zweimal.
Gute Fragen
Bauen Sie die Wärmepumpe selbst ein?
Den elektrischen Teil ja, die Heizungsinstallation nein. Wir sind Elektro-Meisterbetrieb, das Installateur- und Heizungsbauerhandwerk ist ein eigenes zulassungspflichtiges Handwerk. Sie bekommen bei uns trotzdem einen Vertrag über die ganze Anlage: die hydraulische Einbindung führt ein eingetragener Fachbetrieb als unser Nachunternehmer aus, wir bauen Elektroanschluss, Sensorik und Regelung und stimmen beide Gewerke ab. Wenn Sie lieber getrennt beauftragen, planen wir den elektrischen Teil so, dass Ihr eigener Heizungsbauer andocken kann.
Wie viel Förderung bekomme ich, und was muss ich dafür tun?
Nach der Richtlinie vom Juli 2026 gibt es 30 Prozent Grundförderung, 16 Prozentpunkte extra beim Austausch einer alten fossilen Heizung und bis zu 40 Prozentpunkte nach Einkommen. Die Obergrenze liegt bei 70 Prozent, bei einem Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro bei 80. Förderfähig sind höchstens 28.000 Euro je Wohneinheit. Entscheidend ist die Reihenfolge: Der Antrag muss bei der KfW liegen, bevor das Vorhaben beginnt, und schon dabei muss ein Vertrag mit aufschiebender Bedingung vorliegen. Wer erst beauftragt und dann beantragt, verliert die Förderung. Beratung und Planung vorher sind ausdrücklich unschädlich.
Wird meine Photovoltaikanlage mitgefördert?
Nein. Die Heizungsförderung gilt für die Wärmepumpe. Photovoltaik, deren Elektrik und eine Wallbox sind nicht förderfähig. Das ist wichtig, bevor Sie rechnen, denn eine Quote von 50 oder 70 Prozent auf ein Gesamtpaket wäre eine Luftnummer. Wir weisen beide Teile im Angebot getrennt aus. Innerhalb der Wärmepumpen-Förderung zählen dagegen auch die notwendigen Netzanschlüsse, die Steuer- und Regelungstechnik, das Energiemanagement und der Pufferspeicher mit.
Was spare ich unter dem Strich wirklich?
Bei einem Einfamilienhaus mit rund 18.000 Kilowattstunden Wärmebedarf liegen die Gaskosten heute bei etwa 2.400 bis 2.750 Euro im Jahr. Dieselbe Wärme über eine Wärmepumpe kostet je nach Jahresarbeitszahl und Tarif etwa 1.580 bis 2.400 Euro. Es bleiben also meist 300 bis 1.000 Euro im Jahr, im Mittel rund 600 bis 700. Den größten Unterschied macht die Vorlauftemperatur: Fußbodenheizung kommt auf Jahresarbeitszahlen um 4, alte Heizkörper mit 60 Grad Vorlauf eher auf 2,5. Bei einem schlecht gedämmten Haus mit ausschließlich kleinen Heizkörpern kann die Ersparnis gegen null gehen, und das sagen wir Ihnen dann auch.
Kann ich mit der Wärmepumpe im Sommer kühlen?
Wenn das Gerät reversibel gebaut ist, ja. Es dreht dann seinen Kreislauf um, bei Erdwärme geht es sogar fast ohne Stromeinsatz. Die Grenze setzt aber der Taupunkt: Wird der Boden kälter als die Luft es verträgt, schlägt sich Wasser darauf nieder. Bei 26 Grad und 60 Prozent Luftfeuchte liegt diese Grenze bei 17,6 Grad, bei 70 Prozent schon bei 20,1. Deshalb braucht es Feuchtesensorik und eine Regelung, die mitführt, nicht eine feste Vorlauftemperatur. Und ehrlich zur Wirkung: eine Fußbodenheizung gibt beim Kühlen etwa 45 Watt je Quadratmeter ab, beim Heizen rund 100. Das ist eine spürbare Ankühlung, keine Klimaanlage.
Wie merkt die Wärmepumpe, dass gerade Solarstrom übrig ist?
Über eine Messung am Netzübergabepunkt, nicht am Wechselrichter, denn nur dort steht, ob wirklich Strom ins Netz geht. Von dort geht ein Signal an die Wärmepumpe, entweder grob über potentialfreie SG-Ready-Kontakte oder fein über Modbus mit stufenloser Sollwertvorgabe. Was dann passiert, ist kein Hochdrehen: Die Regelung hebt Sollwerte an, zieht das Warmwasser vor und lädt Puffer und Estrich. Zwei bis drei Grad mehr im Fußboden sind zehn bis zwanzig Kilowattstunden, die abends nicht gekauft werden müssen. Die einfache Überschussfreigabe kann Ihr Wechselrichter oft schon allein, das sagen wir Ihnen vorher.
Lohnt sich ein Heizstab im Pufferspeicher für den Überschuss?
Meistens nicht, und das sagen wir gegen unser eigenes Angebot. Ein Heizstab macht aus einer Kilowattstunde Strom eine Kilowattstunde Wärme, die Wärmepumpe macht drei bis vier daraus. Solange Sie für eingespeisten Strom noch eine Vergütung bekommen, ist es günstiger, einzuspeisen und die Wärme über die Wärmepumpe zu erzeugen. Sinnvoll wird der Heizstab nur für Strom, der wirklich nichts einbringt, etwa in Stunden mit negativen Börsenpreisen oder bei einer hart abgeregelten Anlage, und auch dann nur, wenn die Investition klein bleibt. Wenn im Puffer ohnehin ein Heizstab sitzt, kostet die Ansteuerung wenig und wir bauen sie gern.
Brauche ich dafür unbedingt Loxone?
Nein, und wir behaupten es auch nicht. Viele Wärmepumpen können allein kühlen, und die einfache Überschussfreigabe schafft der Wechselrichter oft selbst. Eine Regelung wie Loxone lohnt sich, wenn mehrere Verbraucher in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden sollen, wenn im Sommer jeder Raum einzeln geregelt und dabei der Taupunkt überwacht wird, oder wenn Sie das alles in einem System statt in drei Herstellerapps haben wollen. Wo es ohne geht, sagen wir es Ihnen.