
Ein Zuhause, das mitdenkt.
Im Alltag
Bedienen ist die Ausnahme.
Ein gutes Smart Home erkennt man daran, dass man es kaum bemerkt: Das Licht folgt der Tageszeit, die Beschattung dem Sonnenstand, die Heizung den Menschen im Raum. Wer doch eingreifen will, tippt einmal auf den Touch oder öffnet die App.
Die gesamte Logik läuft auf dem Miniserver im Schaltschrank. Kein Abo, kein Cloud-Zwang, keine Insellösungen.
Das System, Stück für Stück
Neun Bausteine. Eine Sprache.
Hutschiene · lokal · kein Cloud-Zwang01 · das Gehirn
Miniserver
Die Zentrale auf der Hutschiene, in der jede Regel läuft. Alles arbeitet lokal im Haus, ganz ohne Cloud-Zwang.
modular erweiterbar02 · die Erweiterungen
Extensions
Für jedes Gewerk die passende Anschlusskarte, vom Dimmer bis zum Energiezähler. Das System wächst einfach mit.
1 Leitung · Strom + Daten03 · die Verkabelung
Tree
Eine Leitung für Strom und Daten, sternfrei verlegt. Weniger Kupfer, weniger Fehlerquellen, schnellere Montage.
Nachrüsten ohne Stemmen04 · der Funk
Air
Für alles, was sich nicht mehr verkabeln lässt. So wird auch der Bestand smart, ohne Wände aufzustemmen.
5 Funktionen · 1 Fläche05 · der Taster
Touch Pure
Eine ruhige Glasfläche statt einer Schalterbatterie. Fünf Funktionen an einem Punkt, je nach Tippmuster.
Anwesenheit · Helligkeit06 · die Wahrnehmung
Präsenzmelder
Erkennt Anwesenheit, Helligkeit und mehr. Damit Licht und Klima reagieren, bevor jemand einen Schalter sucht.
Multiroom · Klingel · Wecker07 · die Musik
Audioserver
Multiroom-Audio, Türklingel und Weckruf auf denselben Lautsprechern. Ein System weniger im Haus.
1,38–11 kW · Überschussladen08 · die Ladestation
Wallbox
Lädt stufenlos zwischen 1,38 und 11 kW und folgt dem Überschuss vom Dach. Der Hausanschluss bleibt geschützt.
alles in einer App09 · die Fernbedienung für alles
Die App
Ein Blick auf Energiefluss, Räume und Sicherheit, von überall. Und wenn alles automatisch läuft: einfach zulassen.
Licht, das mitgeht
Die Treppe kennt Ihren Schritt.
Stufenlicht in Zeitlupe: Jede Kante bekommt ihr eigenes LED-Profil, gedimmt nach Tageszeit. Nachts führt die Treppe mit zehn Prozent Helligkeit, niemand wird geblendet, niemand stolpert.
Multiroom-Audio · Cat 6 bis in jeden RaumVom Fachbetrieb
Verkabelt, programmiert, erklärt.
Wir sind Elektro-Meisterbetrieb und Loxone Partner: Die Installation, die Verteilung und die Programmierung kommen aus einem Haus. Bei der Übergabe bekommen Sie die Anlage erklärt und dokumentiert, nicht nur eingeschaltet.
Ende August 2026 eröffnet unser Showroom: alles live erleben.
Loxone live erleben →
Warmes Licht am Abend, kühles am MorgenLicht
Szenen statt Schalterbatterien.
Ein Raum braucht keine acht Schalter. Er braucht das richtige Licht zur richtigen Zeit: hell und neutral beim Arbeiten, warm und tief am Abend, gedimmt in der Nacht. Loxone steuert jede Leuchte einzeln und fasst sie zu Stimmungen zusammen, die auf Tageszeit und Anwesenheit reagieren.
Audioserver · Musik folgt von Raum zu RaumMusik
Der Ton wohnt in der Decke.
Multiroom-Audio ohne Kisten im Regal: Einbaulautsprecher verschwinden in der Decke, der Audioserver sitzt im Rack, und die Musik wandert mit Ihnen von der Küche ins Bad. Morgens weckt Sie Ihr Sender, abends klingt das ganze Erdgeschoss nach Feierabend.
Beschattung folgt dem SonnenstandKlima und Beschattung
Kühl bleibt, wer früher beschattet.
Die beste Klimaanlage ist die Jalousie zur richtigen Zeit: Loxone kennt den Sonnenstand und fährt die Beschattung, bevor sich der Raum aufheizt. Im Winter läuft es umgekehrt, dann hilft die Sonne beim Heizen. Das Raumklima entsteht aus Voraussicht, nicht aus Technikduell.
Klingt nach Ihrem Zuhause? Dann bauen wir es.
Ein Tag mit Loxone
Sie merken es vor allem daran, was Sie nicht mehr tun.
Morgens um halb sieben fährt die Beschattung im Schlafzimmer eine Handbreit auf, das Bad ist schon warm, in der Küche läuft leise Ihr Sender. Niemand hat etwas gedrückt.
Tagsüber arbeitet das Haus für sich: Die Jalousien wandern mit der Sonne, damit es hell bleibt, aber nicht heiß. Der Überschuss vom Dach lädt das Auto. Beim Verlassen genügt ein Dreifachklick: alles aus, alles zu, Alarm scharf.
Abends wird das Licht warm und tief, die Musik wandert mit Ihnen vom Kochen zum Sofa. Und nachts führt eine Lichtspur mit zehn Prozent Helligkeit zum Bad, hell genug zum Sehen, zu dunkel zum Wachwerden.
All das läuft lokal auf dem Miniserver in Ihrem Verteiler: ohne Abo, ohne Cloud-Zwang, und mit einem Ansprechpartner in Oberhausen, der die Anlage gebaut hat.
Intercom · NFC · CodeZutritt ohne Schlüsselbund
Die Haustür denkt mit.
Klingel, Kamera und Türöffner in einem: Die Intercom zeigt aufs Handy, wer vor der Tür steht, auch wenn Sie nicht zu Hause sind. Die Kinder kommen mit NFC-Anhänger rein, die Reinigungskraft mit eigenem Code zu ihren Zeiten, und der Paketbote spricht auf Band.
Verliert jemand einen Anhänger, sperren Sie ihn in Sekunden, statt Zylinder zu tauschen.
Gute Fragen
Was kostet ein Loxone Smart Home?
Für ein Einfamilienhaus mit rund 140 Quadratmetern und Komfortausstattung liegt ein Loxone Smart Home erfahrungsgemäß im mittleren fünfstelligen Bereich. Die ehrliche Antwort ist aber: Es hängt an Raumzahl, Leitungswegen und Ausbaugrad. Deshalb nennen wir nach einer Bestandsaufnahme vor Ort eine feste Zahl statt vorher eine vage.
Funktioniert Loxone auch ohne Internet?
Ja. Die gesamte Logik läuft lokal auf dem Miniserver im Schaltschrank. Ohne Internet fehlt nur der Fernzugriff von unterwegs. Es gibt keinen Cloud-Zwang und kein Abo, das die Anlage stilllegen könnte.
Kann ich Loxone nachrüsten?
Ja. Was sich nicht verkabeln lässt, läuft über Loxone Air per Funk. In der Praxis ist die Frage weniger, ob es geht, sondern wie viel Aufwand vertretbar ist. Das klären wir bei der Bestandsaufnahme.
Loxone oder KNX: was passt zu mir?
Fürs Einfamilienhaus ist Loxone meist die rundere Lösung, weil Logik, App und Komponenten aus einem Guss kommen. Für Gewerbe, große Objekte und Architekturprojekte mit Ausschreibung spricht oft KNX, weil es herstellerübergreifend genormt ist. Wir bauen beides und beraten ehrlich, was zu Ihrem Projekt passt.
Kommt ihr für Loxone-Projekte auch nach Essen oder Duisburg?
Selbstverständlich. Loxone-Projekte betreuen wir im ganzen westlichen Ruhrgebiet, von Mülheim über Essen bis Duisburg und Dinslaken. Die Programmierung kommt immer aus unserem Haus, damit später auch der Service aus einer Hand kommt.